HERZLICH WILLKOMMEN

Osteopathie ist ein Teil der Alternativen oder komplementären Medizin, es ist keine konventionelle Medizin. Es ist ein eigenständiger Beruf neben der regulären Heilkunde.

Ein Osteopath untersucht und behandelt den ganzen Körper des Menschen und gebraucht dabei nur seine Hände als Instrument. Medikamente oder Geräte werden nicht benötigt.

WAS IST OSTEOPATHIE?

Der Name Osteopathie ist eine Zusammensetzung von zwei griechischen Wörtern: 'Osteon' und 'Pathos'. `Osteon` bedeutet Bindegewebe, wo der feste Bestandteil‚ 'os' Knochen bedeutet. 'Pathos' bedeutet Gefühl (im Sinne von sympathisch). Buchstäblich übersetzt geht es in der Osteopathie über das Gefühl der Bewegung von Körperbindegeweben zu bekommen.

Entstehung: Der Grundleger der Osteopathie ist der amerikanische Arzt Andrew-Tayler Still (1828-1917). Er kam zu der Einsicht, dass zu jedem Bindegewebe ein gewisses Maß an Bewegung dazugehört, und zu zeigen, dass der Verlust dieser Beweglichkeit einen negativen Einfluss auf die Gesundheit hat. Hiermit ist eine Methode entwickelt worden, um mit den Händen das Bindegewebe mit eingeschränkter Beweglichkeit sowohl zu finden, als auch zu korrigieren. Eine Aussage von Andrew-Tayler Still in diesem Verband ist: "Da wo Bindegewebe gut beweglich ist, bekommt Krankheit keine Chance."

Osteopathie richtet sich gezielt darauf, Gelenke, Muskeln, Organe und anderes Bindegewebe mit eingeschränkter Beweglichkeit in unserem Körper finden zu können und zu behandeln, welche einen Anteil haben können, bei der Entstehung einer Krankheit oder beim Unwohlfühlen. Als Osteopath untersucht man deswegen nicht nur das Gebiet, wo sich die Beschwerden äußern, sondern den ganzen Körper, da die Ursache oftmals irgendwo anders liegt, als da, wo die Beschwerden sich äußern.

Untersuchung und Behandlung beschränken sich daher nicht nur auf Gelenke und Muskeln, sondern auch auf die Beweglichkeit von Organen. Deren umfassender Vlies als beschützendes und begleitendes Bindegewebe des Nervensystems, als auch Blut- und Lymphgefäße werden mit in betracht gezogen. So können chronische Rückenschmerzen nicht nur durch festsitzende Gelenke und Muskeln vom Rücken, sondern manchmal auch von einem festsitzendem Gelenk im Schädel oder Fuß oder einer eingeschränkter Beweglichkeit der Gedärme verursacht werden. Da wo man Blockaden antrifft, oder dort wo Spannung festgehalten wird, versucht man, diese wieder durch die Hände zur Beweglichkeit zu verhelfen. Die Art, worauf dieses geschieht, kann variieren von sehr subtil bis fest. Durch das Wiederherstellen der Beweglichkeit von den verschiedenen Bindegeweben, kann der Körper wieder in Balance gelangen, und man stimuliert das Selbstheilungsvermögen.

Zur Unterstützung der Behandlung können Ernährungsberatungen gegeben werden, und Empfehlungen zur Anpassung von Lebensgewohnheiten. Menschen, die keine Genesungsbesserung durch andere Behandlungen erlangen, denen kann aufgrund der Osteopathie eventuell zu einer Besserung der Beschwerden verholfen werden. Durch das holistische (das Ganze umfassende) Angehen des Osteopathen (das Untersuchen und Behandeln des Menschen in der kompletten Funktion) verschwinden nicht nur die Beschwerden, womit man ursprünglich den Osteopath besucht hat, sondern man wird sich im Gesamten besser fühlen.

DIE DREI BEWEGUNGSSYSTEME

Osteopathie zielt in der Behandlung auf drei Bewegungssysteme, worin bewusste und nicht bewusste Bewegungen erscheinen.

Diese Bewegungen finden diesbezüglich statt im:
- Knochengelenk- und Muskelsystem (Parietale System)
- Organsystem (Viscerale System)
- Nervensystem (Kranio Sakrale System) 

Das Knochengelenk- und Muskelsystem
(Parietale System)

Mit unserem Bewegungsapparat können wir uns bewusst bewegen, wie z.B.: laufen, tanzen, springen usw. Bewegt sich ein Gelenk nicht richtig, dann verursacht dies Schmerzen und wir können zum Beispiel unseren Rücken nicht mehr gut strecken oder das Knie nicht mehr gut beugen. Störungen in der Beweglichkeit der Arme, Beine und der Wirbelsäule können wieder durch eine große Anzahl von Techniken hergestellt werden. Hiermit vergrößert sich die Gelenkbewegung und dadurch wird das Bindegewebe rund um die Gelenke entspannt. Die Beweglichkeit nimmt zu, und der Schmerz nimmt ab. Schmerzen im Bewegungsapparat können auch durch ein anderes Problem irgendwo anders im Körper verursacht werden. Diese Probleme könnten Spannungen oder Irritationen in den Organen sein, das zweite System worauf die Osteopathie zielt.

Das organische System
(Viscerale System)

Das Organische System enthält die innenwandigen Organe, sowie die Lunge, Herz, Magen und Gedärme mit Blutgefäßen und Lymphsystem. Auch die Organe haben alle eine eigene Beweglichkeit, die für eine gute Funktion notwendig ist. So stellt das Zwerchfell (Atmungsmuskel) bei jeder Atmung eine Pumpfunktion für die Bauchorgane da. Dies stimuliert den Kreislauf und die Magen- Darm- Funktion. Durch die Bewegungen des Zwerchfells sinken die Nieren bei jeder Einatmung ca. 4 cm (hin- und zurück ergibt dies eine Strecke von ca. 600 m pro Tag!). Die Bauch,- Brust,- Hals,- und Beckenorgane werden umwickelt und durch Vliese auf ihrem Platz gehalten. In diesem Vlies sitzen die Nervenbahnen, Blut- und Lymphgefäße, welche das Abführen und Herleiten von wichtigen Stoffen darstellen und das entsprechende Organ versorgen. Diese feste Vliesen stellen im Körper ein großes Netzwerk dar, wodurch alle Bindegewebe- Strukturen miteinander verbunden sind. Die Beweglichkeit von den Organen kann dadurch abnehmen. Durch die Verbindungen der Vliese und der Nervenbahnen kann die Rückenmuskulatur und die Wirbelsäule gereizt werden. So können Rückenschmerzen im unteren Bereich durch ein Dickdarmproblem entstehen. Andererseits kann der Schmerzverlauf auch umgekehrt sein, so kann z. B. durch eine Bewegungseinschränkung (Blockade) von einem spezifischen Teil der Wirbelsäule Beschwerden auf das organische Niveau (z. B. Magen- Darmbeschwerden) entwickeln.

Ähnliche Prozesse entstehen, wenn die Leber, zum Beispiel durch Erschöpfung oder Überbelastung, den Körper nicht mehr entgiften kann. Einerseits ist in der direkten Umgebung die Möglichkeit Rücken-, oder Rippenbeschwerden zu bekommen, anderseits häufen sich die Giftstoffe irgendwo anders im Körper. Die Plätze, oft Sehnen oder Muskeln, werden überempfindlich für Entzündungen. Ursache und Folge (Schmerzen) können oft weit von einander entfernt liegen. Auch können Nacken- oder Schulterbeschwerden durch eine überlastete oder gereizte Leber oder einen gereizten Magen entstehen. Die Nerven der Kapsel von der Leber haben nämlich unter anderem ihren Anfang im Nacken. Das Gehirn kann keine Entscheidung treffen, ob das Problem jetzt von den Organen her kommt oder vom Nackenbereich. Auch hier steht dem Osteopath eine Skala an Techniken zur Verfügung, um letztendlich die Beweglichkeit auf diesem Niveau wieder herzustellen. Jegliche Art von Magen- und Darmbeschwerden ist mit Osteopathie behandlungsfähig.

Das Nervensystem
(Kraniosakral System)

Das Nervensystem wird umgeben von unserem Schädel, unserem Kreuzbein, und unserer Wirbelsäule, das sogenannte Kraniosakrale System. Der Name ergibt sich aus den zwei äußersten Knochen: Kranium (Schädel) und Sacrum (Kreuzbein). Der Schädel ist auch ein Teil des Nervensystems und ist bestimmt keine "starre Kokosnuß". Er  besteht aus zwanzig verschiedenen Knochenteilen, die mit Schädelrissen verbunden sind. Der Schädel hat durch dieses ein gewisses Maß an Flexibilität. Innerhalb von diesem Knochengerüst vom Nervensystem besteht eine rhythmische Bewegung von den Gehirnvliessen und Flüssigkeit. Die Bewegung ist an der Außenseite nicht zu sehen, aber ist trotzdem gut spürbar für einen geübten Osteopath. Weil die Gehirnvliessen ein Teil vom ganzen Körpernetzwerk sind, ist der Rhytmus sogar auf alle anderweitigen Plätze im Körper spürbar. Eine gesunde Person hat meistens einen harmonierenden Rhytmus mit einer Frequenz von ca. zwölf. Bei Fieber kann diese Frequenz zum Beispiel erhöht sein, und bei Depressionen tiefer. Wissenschaftliche Untersuchungen in den siebziger Jahren an der Amerikanischer Michigan State University haben erwiesen, dass viele körperliche und psychische Beschwerden entstehen können, wenn das Kraniosakral- System nicht gut funktioniert. An derselben Universität hat man in der gleichen Periode das Bestehen von diesem System wissenschaftlich bewiesen.

Spannungen im Bindegewebe des Schädels kann gewisse Nachteile zur Folge haben:
Im Kraniosakral System ändert sich der Rhythmus.

Die Geschwindigkeit der Durchströmung von Gehirnflüssigkeit im Schädel wird hierdurch weniger. Das Bindegewebe im Gehirn kann deswegen seine Abfallstoffe unvollständig abführen und es können sich verschiedene Beschwerden äußern: Kopfschmerzen, Gedächtnis- und Konzentrationsprobleme, aber auch Verhaltens- oder Gefühlsänderungen.

Entreglung von der Wirkung der Hypophyse.

Dieses stört die hormonelle Balance, aber auch die Schilddrüse oder die Nebenniere können aus dem Gleichgewicht geraten.

Verseuchung von den Gehirnnerven:
Sie regulieren die wichtigen Körperfunktionen wie z.B. die Verdauung, Atmung und den Blutdruck. Diese Funktionen geraten dann sozusagen ein wenig durcheinander. Der Rhythmus ist wieder herzustellen, indem man die Beweglichkeit von den verschiedenen Schädelknochen und Gehirnfliessen verbessert. Der Osteopath macht dieses mittels eines sehr leichten Druckes auf den Kopf und das Kreuzbein. Das Nervensystem nimmt in dem Körper eine dermaßen wichtige Position ein, dass der Osteopath das Nervensystem in den meisten Fällen mit in die Behandlung einbezieht.

DIE FÜNF PRINZIPIEN DER OSTEOPATHIE

1) Osteopathie strebt einer holistische Annäherung nach.
Osteopathie betrachtet den Mensch im Ganzen. Sie geht davon aus, dass in Wirklichkeit ein Zusammenhang besteht, der das Ganze betrachtet und nicht zurück zu führen ist, im einzelnem Ersatzteile.
Die drei erwähnten Systeme von Knochen, Gelenk und Muskelsysteme (Bewegungsapparat), Organsystem, und Nervensystem (Kraniosakral System) sind miteinander verbunden und beeinflussen einander. Man kann sie nicht als getrennt ansehen.

2) Osteopathie stimuliert das selbstheilende Vermögen.
Jeder Mensch hat von sich aus eine innere Kraft, die danach strebt, den Körper so gesund wie möglich zu halten, sich zu verteidigen und sich zu fügen, wodurch Krankheiten überwunden werden können.
Denken Sie z.B. an eine Grippe oder an eine schlichte, einfache Erkältung: eine der wichtigsten Prinzipien, dieser selbstheilenden Kraft, ist die Kraft der Körperflüßigkeiten in "Gang zu halten". Als nächstes folgt eine Erläuterung.
Jedes Bindegewebe hat eine spezifische Aufgabe. Um diese Aufgabe gut ausführen zu können, brauchen die Zellen Nahrung und Sauerstoff, und müssen die eigenen Abfallstoffe gut abtransportieren können. Dies geschieht mittels drei großer Flüssigkeitsströme im Körper: das Blut, die Lymphe, und die Gehirnflüssigkeit (LCS). Der Körper bleibt gesund, solange die Ströme intakt bleiben. Wenn Bindegewebe seine Beweglichkeit verliert, stagniert die Flüssigkeitsströmung und die Zelle ist vom eigenen Abfall umgeben. Das Bindegewebe wird übersäuert und die Zellen werden schwach oder krank.
Die Folge ist: Sie können Ihre Aufgabe nicht mehr gut ausüben. Dies kann zu Schmerzen führen und bringt die Funktion des betroffenen Bindegewebes durcheinander. Eine der wichtigsten Funktionen- das natürliche Abwehrsystem- kann hierdurch geschwächt werden, aber auch überempfindlich reagieren in Form einer Ernährungsintoleranz und Allergien.

Ist die Verseuchung von den Bindegeweben zu stark, dann reagiert der Körper z.B. mit einem Abtrennen von dem verseuchten Gebiet, was zu einer Entzündung führen kann. Wenn der Körper selbst nicht in der Lage ist, die abgetrennten Giftstoffe und Bakterien zu entsorgen, kann ein Osteopath dem Körper helfen, indem er die Beweglichkeit des Bindegewebes wieder herstellt. Die Flüssigkeiten können dann wieder frei strömen, die Entzündung hat keinen Grund mehr zu existieren und wird dann auch meistens verschwinden, so daß das Bindegewebe wieder heilen kann.

3) Osteopathie arbeitet auf der Wechselwirkung zwischen Struktur und Funktion.
Durch das Verbessern von der Beweglichkeit des Bewegungsapparats, des Organsystems und des Nervensystems verbessert sich die Funktion vom Bindegewebe, und fügt sich der Struktur. Ein Gelenk, das wenig beweglich ist, hat einen spröden Kapsel- und Bandapparat und wenig flexible Muskeln. Wenn man jetzt die Mobilität von einem Gelenk verbessert, wird die Kapsel und die Muskeln (Struktur) sich in Kürze an die neue Funktion adaptieren. Umgekehrt gilt dasselbe.

4) Die Durchblutung als Wichtigstes.
Das Blut beinhaltet alle Sekrete des Körpers, die Neurotransmitter und das Denken.
Der Körper "organisiert" sich um das Blut. In der Osteopathischen Philosophie findet das Zusammentreffen von Blut und Faszien unter Kontrolle des Nervensystems statt. Eine eingeschränkte Durchblutung erzeugt Stagnation und Fermentation. Das Dekongestionieren verbessert nicht nur die Ernährung der Gewebe und das Ausscheiden von Stoffwechselprodukten, sondern verhindert auch Fixationen und Fibrosen.

5) Der Patient, nicht die Krankheit.
Die Osteopathie betrachtet ein Individuum mit seiner Geschichte, seinem Lebensraum und seiner Entwicklung. Der Osteopath muss als erstes die Gesamtfunktion des Körpers kontrollieren und dessen Versuch sich anzupassen, um zu überleben. Unter diesem Aspekt ist es unerlässlich, den isolierten metabolischen Ausdruck der Gewebe im Zusammenhang und Verhältnis zu allen Körpersystemen zu sehen.

BEHANDLUNG

Fragegespräch
Als Osteopath fängt man immer mit einem ausführlichen Fragegespräch an. Dieses Fragegespräch ist notwendig , um wichtige Informationen heraus zu finden über die möglichen Entstehungsgründe der heutigen Beschwerden. Fragen, wie Komplikationen bei Geburt, Krankheiten, Operationen und Ernährungsgewohnheiten können erwartet werden. Auch über die Beschwerden selbst kann ausführlich ausgefragt werden, um ein gutes Gesamtbild zu bekommen.

Untersuchung
Nach dem Fragegespräch werden Sie gebeten, sich auszuziehen (bis auf die Unterwäsche). Sie werden dann von Kopf bis Fuß untersucht. Er/Sie wird mit den Händen die Muskeln, als auch die Gelenke, Organe und den Schädel auf Beweglichkeit testen. Auf diese Art und Weise kann der Osteopath herausfinden, wo sich die Blockaden und Gelenkeinschränkungen befinden, die einen Bezug zu den Beschwerden haben. Selbst minimale Bewegungseinschränkungen können erhebliche Folgen haben. Der Osteopath testet auch die Durchblutung und ob da irgendwelche Drücke auf die Nervenbahnen bestehen.
Nachdem man die Untersuchung abgeschlossen hat, werden die möglichen Zusammenhänge mit Ihren Beschwerden von dem Osteopath mit Ihnen besprochen, wie Ihnen geholfen werden kann und wie Sie in Zukunft Ihre Beschwerden vorbeugen können.

Behandlung
Wenn Sie mit dem Befund des Osteopathen einverstanden sind, und Sie selbst bereit sind an der Regeneration (zum Beispiel durch Änderung von Ernährungs- oder Lebensgewohnheiten) mitzuhelfen, wird mit der Behandlung begonnen.
Dies könnte darauf hindeuten, daß er sehr subtile, sehr sorgfältig stimulierende oder gerade feste Handgriffe gebraucht, und diese öfters an anderer Stelle liegen als da, wo sich die Beschwerden befinden. Ein Osteopath hat keine Apparate oder Medikamente zu verschreiben.
Regelmäßig gibt es nach der Behandlung, in erster Instanz, eine Verschlimmerung der Beschwerden, weil sich der Körper an die neue Situation umgewöhnen muß, und auch weil das Bindegewebe oft die Abfallstoffe losläßt.
Dies ergibt sich in der Regel ziemlich schnell. Nach der Behandlung braucht der Körper Zeit, um die selbstheilenden Kräfte maximal nutzen zu können. Als Osteopath heilt man nicht, aber man hilft dem Körper (oder besser gesagt- Sie selbst), sich selbst zu heilen, indem die Blockaden, die der Selbstheilung im Wege stehen, entfernt werden. Die Zeit zwischen den Behandlungen, könnte deswegen wechseln von einer Woche bis zwei Monate. Diese Zeit braucht der Körper, um ein neues Gleichgewicht zu erreichen.

Therapiebereich
Viele Menschen leben mit Beschwerden, die nicht einfach zu behandeln sind, wie z.B. chronische Rücken- oder Nackenschmerzen, Schmerzen im Arm oder Bein, Kopfschmerzen, Bauchschmerzen, schlechte Darmwirkung usw.
In manchen Fällen gibt es Mittel oder Alternativen, womit der Schmerz bekämpft werden kann, aber oft kann die Ursache nicht behoben werden, wodurch die Beschwerden immer wieder zurück kommen. In solchen Fälle kann man den Osteopath konsultieren.
Aus osteopathischer Sichtweise behandelt man nicht so sehr die Krankheit oder Symptome, aber es wird an den Blockaden oder Bewegungseinschränkung vom Bindegewebe gearbeitet, welche zum Entstehen der Beschwerden beitragen. Ob Osteopathie bei bestimmten Beschwerden helfen kann, ist andererseits auch abhängig von:
°   ob es Bindegewebe mit eingeschränkter Beweglichkeit gibt, die im Bezug stehen mit den Beschwerden.
°   ob diese reduzierte Beweglichkeit völlig oder teilweise zu reparieren ist.
°   Die Fähigkeit des Körpers, sich zu heilen und die Bereitschaft einen Beitrag zu liefern am Heilungsprozess (zum Beispiel durch das Ändern der Ernährungs- oder Lebensgewohnheiten).
Hiermit soll deutlich sein, daß erst nach einer gediegenen körperlichen Untersuchung deutlich wird, ob Osteopathie helfen kann und wie die Behandlung aussehen wird. Der Osteopath ist dazu ausgebildet, um auch jemanden bei einer Vielzahl von Beschwerden zurück zum Arzt zu schicken und nicht einzugreifen.
Einige Beispiele sind:
°   genetische oder vererbliche Krankheiten
°   direkt im Anschluss von groben traumatischen Verletzungen, sowie Schädelbasisfraktur oder sonstigen Brüchen.
°   ernsthafte Pathologien, wobei unumkehrbare Schäden des Bindegewebes aufgetreten sind, sowie bestimmte Formen von Krebs.

Einige Beispiele, mit welchen Problemen oder Schmerzen Sie zum Osteopath gehen können.
Beschwerden bei Erwachsenen:
*   Chronische Rücken- oder Nackenschmerzen
*   Ausstrahlungsschmerzen im Arm oder Bein
*   Kopfschmerzen
*   Bauchschmerzen, auch nach Operationen
*   Schlechte Darmwirkung, usw.
*   Eine Skala an Beschwerden die im medizinischen Bereich gekennzeichnet werden als: " Damit müssen Sie wohl leben lernen"

Können Babys und kleine Kinder auch behandelt werden?
Auch Kinder und Babys mit verschiedenen Beschwerden, wie Lern- oder Verhaltungsstörungen, H.N.O. Probleme, sowie Schreikinder sind mit Osteopathie oft gut zu behandeln.
Eine Anzahl von Problemen bei Kindern entsteht während der Geburt.
Ein zu enger Geburtskanal, ein Rigides Becken der Mutter oder Hilfsmittel während der Geburt (denken Sie dabei an Kaiserschnitt, Zange usw.), kann die Beweglichkeit des Schädels von dem Baby negativ beeinträchtigen. Dies könnte später den Anlass für Wachstumsstörungen geben, motorische Rückstände, Unruhe und andere Beschwerden, sowie Ohrenentzündungen, Lungen- oder Darmprobleme.
Viele Beschwerden bei Kindern können mit Osteopathie auf einem sicheren Weg geholfen werden oder es kann präventiv gearbeitet werden. Gerade bei Kindern wird meistens mit sehr sanften Techniken gearbeitet. Kinder reagieren im Allgemeinen sehr erfreulich auf die Behandlung, da diese sehr entspannend wirkt. Wissenschaftliche Untersuchungen in der V.S. haben gezeigt, daß wenn Kinder regelmäßig Schädelbehandlungen bekommen, dies gute Lernerfolge erzielt, sozial als auch intellektuell.

Kosten
Die Kosten werden inzwischen anteilig durch viele Gesetzlichen Krankenkassen erstattet. Manche private Krankenkassen bezahlen die Behandlung. Eine Behandlung muß immer auf Verordnung vom Arzt oder Heilpraktiker erfolgen. Das heißt, es wird ein Privatrezept benötigt, worauf die Diagnose und die Anzahl der Behandlungen aufgeführt ist. Die Behandlung erfolgt somit im Delegationsverfahren.

OSTEOPATHIE BEI KINDERN

Osteopathie im Allgemeinen
Die Osteopathie ist Ende des 19. Jahrhunderts in Amerika entstanden. Andrew Tayler Still, ein amerikanischer Arzt, entwickelte die Osteopathie. Sie ist eine manuelle Behandlungsweise, bei der nach den Ursachen der Beschwerden gesucht wird. Der Osteopath behandelt und untersucht immer mit seinen Händen. Osteopathie ist eine komplementäre Behandlungsweise. Der Körper des Menschen ist eine Einheit aus Bewegung und Funktion, in der alle verschiedenen Systeme im Gleichgewicht sein müssen.

Ein Körper, der in Balance ist, kann dieses Gleichgewicht selber aufrechterhalten. Durch ein Trauma, durch falsche Ernährung oder Stress kann das Gleichgewicht gestört werden, sodass der Körper Hilfe braucht, um dies wiederherzustellen.

Der Osteopath sucht nach Bewegungsverlusten im Körper, die dafür verantwortlich sind, dass sich der Körper nicht selbst regeneriert. Durch Behandeln dieser Bewegungsverluste bekommt der Körper sein selbstheilendes Vermögen zurück und kommt wieder ins Gleichgewicht. Dadurch werden die Beschwerden geringer oder verschwinden sogar völlig.

Beschwerden, die ein Osteopath erfolgreich behandeln kann, können sehr verschieden sein: Kopfschmerzen, Migräne, chronische Rückenschmerzen, Beschwerden im Bauchbereich, Beschwerden im Becken- vor, während und nach der Schwangerschaft, Schleudertrauma, Ermüdungsbeschwerden, Beschwerden in Armen und Beinen, Restless-legs etc.

Osteopathie bei Kindern
Gesundheitliche Probleme bei Kindern erfordern ein spezielles Herangehen, sowohl innerhalb der klassischen Medizin als auch in der Osteopathie. Ein Kind ist "kein kleiner Erwachsener". Es sind viele Aspekte in der Behandlung vom Kind anders als bei einem Erwachsenen. Kinder befinden sich noch in der Entwicklung, sowohl mental als auch physisch. Jede Phase einer Entwicklung erfordert ein spezifisches Herangehen, jede Entwicklung hat ihre eigene Merkmale und spezielle Kindererkrankungen.

Ein Baby ist anders als ein Kleinkind und ein Kleinkind ist wiederum anders als ein Kind in der Adoleszenz. Wenn ein Problem in den Facetten der Entwicklung auftritt, kann dies Folgen für die gesamte spätere Entwicklung eines Kindes haben.

Jedes Kind erfordert auch eine eigene, spezifische Annäherung. Während einer osteopathischen Behandlung wird von dem Kind entschieden, auf welche Art es sich behandeln lassen will. Es liegt dann am Osteopathen, auf eine kreative Weise dem Kind zu folgen und es zu behandeln. Die Kinder erfahren die Behandlung im Allgemeinen als angenehm, weil der Osteopath mit sanften Mobilisations- und Manipulationstechniken an ihm arbeitet.

Hin und wieder weinen Kinder während der Therapie und andere schlafen ein. Dies liegt daran, dass das Kind darauf reagiert, wenn Reize zum Gehirn durch die Entspannung vom Bindegewebe sich ändern. Womit kommen Kinder zum Osteopathen?
Die häufigsten Beschwerden, mit denen Kinder zum Osteopathen gebracht werden sind: Heulen, Obstipation, Lieblingsseite, Abflachung vom Schädel, Ohr- und Nebenhöhlenentzündung, ADHS, ADD, Kopfschmerzen, Bauchschmerzen, Dysleksie, Dyskalkulie, Lernprobleme, Konzentrations- probleme, Skoliose, Hüftbeschwerden, Wachstumsschmerzen, Schlaf- probleme, Rückenschmerzen, Gelenkbeschwerden, usw. Auch Kindern mit körperlichen, geistigen oder mehrfachen Handicaps und Kindern, die gerade operiert worden sind, kann durch osteopathische Behandlung geholfen werden. Weil das Selbstheilungsvermögen wieder ins Gleichgewicht gebracht wird, kann nicht nur die motorische und die geistige Entwicklung, sondern auch die emotionale Entwicklung vom Kind stimuliert werden.

Hier einige Beispiele:
Heulbabys, unruhige Babys
Aufgrund der sanften Techniken ist Osteopathie bestens für die Behandlung von Babys geeignet. Während der Schwangerschaft oder während der Geburt kann eine Bewegungseinschränkung im Schädel entstehen, oder es entstehen Blockaden im Nacken- oder im Rückenbereich. Durch diese Blockaden kann ein Baby sich unruhig verhalten. Das Baby fühlt sich nicht wohl in seiner Haut und wird dadurch viel weinen.

Auch ist es möglich, dass das Darmsystem zuviel oder gerade zu wenig Reize bekommt, z. B. dadurch, dass ein Nerv, der unter anderem die Gedärme ansteuert, durch eine Blockade im Schädelbereich irritiert wird. Hierdurch entstehen Darmkrämpfe, Gasbildung, Obstipation und Reflux. Durch leichte Mobilisation der Schädelbasis wird die Irritation vom Nerv weggenommen und er funktioniert dadurch wieder besser.

Ein andere Nerv läuft in Richtung Halsgebiet aus der Schädelbasis heraus. Dieser Nerv ist zuständig für die Koordination des Schluckens. Auch hier können Probleme entstehen, welche mit den Techniken der Osteopathie aufgehoben werden können. Babys mit einer einseitigen Vorliebe oder mit einer Asymmetrie des Schädels Eine bevorzugte Lage kann zu einer Abflachung des Schädels führen, aber anders herum kann eine Asymmetrie vom Schädel zu einer bevorzugten Seite führen. Bewegungsverluste zwischen den verschiedenen Schädelknochen können zu einer Asymmetrie des Schädels führen, zu einer bevorzugten Lage und zur Unruhe des Babys. Obstipation und Refluxbeschwerden können entstehen. Die Beweglichkeit von Nacken und der Wirbelsäule passt sich an die Beweglichkeit des Schädels an. Viele von den oben bereits erwähnten Beschwerden werden auch als Kiss-Syndrom bezeichnet.

Die Untersuchung und Behandlung eines Babys kann auf dem Behandlungstisch oder auf dem Schoss der Mutter stattfinden. Der Osteopath fängt meistens auf Höhe der Füße oder des Beckens an, um dann langsam über den Bauch, über Brust und Rücken zum Kopf zu gehen. Dieser Ablauf ist wichtig, um eine vollständige Untersuchung durchführen zu können, aber auch, um dem Baby die Möglichkeit zu geben, sich an den Osteopath und seine Berührungen zu gewöhnen. Bewegungseinschränkungen werden mit sanften Techniken befreit.
Ohr- und Nebenhöhlenentzündungen
Dass Ohrenentzündungen immer wieder auftreten, kann damit zu tun haben, dass eine eingeschränkte Drainage vom Mittelohr über die Röhre von Eustachius stattfindet. Diese Röhre kann in ihrer Funktion eingeschränkt werden, wenn die Schädelknochen, durch die die Röhre läuft, weniger mobil sind. Entzündungen der Nebenhöhlen sind oft ein Zeichen dafür, dass der Kopf probleme mit der Drainage hat, was zu einer Infektion der Hals- und Luftwege führen kann. Diese Beschwerden kann man behandeln, durch die Mobilisation des Gesicht-bereichs und das Stimulieren vom Immunsystem.
ADHS, ADD und Verhaltensprobleme
Bei Kindern mit ADHS, ADD und anderen Verhaltensproblemen ist die Menge an Reizen, die sie erhalten, oft ein großes Problem. Diese Kinder haben Schwierigkeiten diese Reize auf eine richtige Art und Weise zu verarbeiten und verhältnisgemäß darauf zu reagieren. Wenn sich im Körper Blockaden befinden, zum Beispiel im Schädel, im Rücken oder in den Organen, kommen noch weitere Reize dazu. Durch eine Wegnahme dieser Blockaden, verschwindet ein Teil der Reize und es entsteht eine bessere Balance. Wenn der Osteopath dafür sorgt, dass der Schädel eine optimale Mobilität erhält, erreicht er einen positiven Einfluss auf die Durchblutung vom Gehirn, wodurch ein Kind mehr Ruhe erfahren wird. Bei autistischen Kindern kann zwanghaftes Verhalten abnehmen oder sogar verschwinden.

Dyslexie, Dyskalkulie und andere Lernprobleme
Es ist von großer Wichtigkeit gut funktionierende Sinnesorgane zu haben, um gut lesen, schreiben und rechnen zu können und die Reize auf eine richtige Art und Weise zu verarbeiten. Nur dann wird das Gehirn richtig trainiert. Schon während der Schwangerschaft, der Geburt oder danach können Blockaden im Schädelbereich entstehen. Blockaden in der Wirbelsäule oder in anderen Bereichen des Körpers, können die Entwicklung des Gehirns und/ oder die Kommunikation zwischen den verschiedenen Gehirnbereichen stören. Durch eine Osteopathische Behandlung, welche gezielt auf die Augenmotorik auf das gleichgewicht, die Wirbelsäule oder auf den kopf ausgeübt wird, können diese Blockaden beseitigt werden, wodurch die Entwicklung des Kindes so optimal wie möglich verlaufen kann.

Bauchbeschwerden
Viele Kinder haben Bauchbeschwerden und/oder Schwierigkeiten mit dem Stuhlgang. Eine richtige Funktion der Bauchorgane ist von verschiedenen Faktoren abhängig von einer guten Mobilität, einer guten Durchblutung und einer richtigen Ansteuerung der Organe durch das Nervensystem, welches aus dem Rücken und Schädel hervorgeht. Ein Osteopath kann in alle diese Facetten eingreifen und somit kann die Ursache des jeweiligen Problems behandeln.

Rückenbeschwerden
Sowohl bei Erwachsenen als auch bei Kindern gibt es oftmals Rückenprobleme. Ein Kind, das über seinen Rücken klagt, muss immer ernst genommen werden, da der Rücken noch in der vollen Entwicklung steckt. Durch Rückenbeschwerden können Spätfolgen in Form von anderen Beschwerden hervorgerufen werden, welche dann wiederum Einfluß auf die weitere Entwicklung des Kindes haben. Der Rücken wird unter anderem durch die Mobilität der Beine, des Beckens und aller Organe, welche einen direkten Zusammenhang mit dem Rücken haben, beeinflusst. Auch der Schädel hat Einfluss auf die Entwicklung vom Rücken und kann Rückenbeschwerden verursachen. Ein Osteopath wird den ganzen Körper untersuchen, um die Ursache der Beschwerden zu finden und dort behandeln, wo es nötig ist. Wenn die Ursache verschwunden ist, kann der Körper sein Gleichgewicht wieder zurück gewinnen und die Beschwerden werden abklingen.

Kniebeschwerden
Die Knie werden viel belastet. Durch Verletzungen an den Füßen, den Sprunggelenken, dem Becken oder dem Rücken kann eine Positionsveränderung auftreten, die zu einer Distorsion (Verstauchung/ Zerrung) vom Knie führen kann. Eine Verhärtung vom Schienbein oder Wadenbein, welche zum Beispiel durch ein Trauma entstanden ist, führt zu einem Verlust der Stoßdämpfung, wodurch das Knie extra belastet wird. Zudem kann durch einen Bewegungsverlust im Unterbauch ein Druck auf die Blutgefäße entstehen, dadurch wird das Bindegewebe weniger durchblutet und ist somit für Verletzungen anfällig. Bei der Behandlung der Kniebeschwerden können sämtliche andere Bereiche mobilisiert werden (z.B. der Rücken, das Becken, der Fuß, der Unterschenkel oder die Organe im Bauchbereich). Der Grund einer solchen Behandlung ist, dass man die Durchblutung verbessert oder die Position von Rücken oder Knie.

ÜBER MICH

1995
Abschluß an der Akademie für Physiotherapie
Hanze Hogeschool Groningen (NL)
Arbeit in verschieden Praxen in Deutschland als Freier Mitarbeiter

2000-2005
Praxis für Physiotherapie und Manuelle Lymphdrainage in Grubbenvorst (NL)

2003
Abschluss für Osteopathie an der I.A.O. in Gent erfolgreich bestanden.

Jan 2005
Umzug nach Schorndorf

Feb 2005
Gründung Privatpraxis für Physiotherapie und Osteopathie P.Gommers D.O.®

Sept 2005
zweijährige Ausbildung Kinderosteopathie an der Panta Rhei (NL)

Mai 2006
Abschlussarbeitarbeit: Osteopathische Behandlung von sekundär Lymphödem am Arm" beendet. Titel Osteopath D.O.® erhalten.

April 2008
Kurs Extraperitonelae Organe: Digestive und Parietale Interrellationen Dozent Franz Buset D.O.

Okt. 2008
Kurs Dynamische Morphologie Dozent Prof. Dr. Med. Jaap van der Wal, MD

Feb. 2009
Kurs Osteopathie für Kinder -Pädiatrie 1- Dozent Eva Möckel D.O. und Noori Mitha D.O.

Feb. 2009
Kurs Osteopathie für Kinder - Pädiatrie 2- Dozent Eva Möckel D.O. und Noori Mitha D.O.

2010
Kurs Kindercranio Modul 4,5 und 6 - Dozent Norbert Neumann D.O. an der Internationale Akademie für CranioSacrale Osteopathie.

2011 

Kurs Osteopathie für Kinder Modul 1,2 und 3-Dozent Norbert Neumann D.O. an der Freie Akademie für Osteopathie.

2011
Ausgebildet nach der Richtlinien der AG
"Osteopathische Behandlung von Kindern".

2012
Die Berechtigung die Berufsbezeichnung "Heilpraktiker" zu führen.

Mitgliedschaft:
Verband der Osteopathen Deutschland e.V. (www.osteopathie.de)
Deutsches Register Osteopathischer Medizin.

2012-2014

Kurs Osteopathie für Kinder Modul 4 bis 12-Dozent Norbert Neumann an der Freie Akademie für Osteopathie.

PRAXISNETZ

Um eine optimale Behandlung und Versorgung meiner Patienten zu erreichen, arbeite ich mit vielen medizinischen Fachrichtungen interdisziplinär zusammen. Eine solche Zusammenarbeit stellt sich immer wieder als äußerst fruchtbar und gewinnbringend für den Patienten heraus.

Osteopathie & Bioenergie
Nur auf Wunsch biete ich Ihnen unsere gemeinsame integrativ-kooperative Zusammenarbeit, basierend auf intensiven Austausch zwischen Angelika Jutta Bareiss (www.violetglow.de) und mir an.

KONTAKT

Privatpraxis für Physiotherapie und Osteopathie Peter Gommers D.O.®
Johann–Philipp–Palm-Strasse 7
D- 73614 Schorndorf

Tel: 0049(0)7181-9911994
Fax: 0049(0)7181-9911959

E-Mail: peter.gommers@osteopathie.de
Internet: www.osteopathie-gommers.de

Impressum

Praxis für Osteopathie P.Gommers ®
Physiotherapeut
Johann–Philipp–Palm-Strasse 7
D- 73614 Schorndorf

Tel: 0049(0)7181-9911994
Fax: 0049(0)7181-9911959

E-Mail: peter.gommers@osteopathie.de
Internet: www.osteopathie-gommers.de

Die Berufsbezeichnung "Physiotherapeut"
wurde in den Niederlanden verliehen.
Die berufsrechtliche Regelung kann unter Link
www.physio.de/Zulassung/gesetz-beruf-pt.htm eingesehen werden.

Aufsichtsbehörde:
Gesundheitsamt, Lerchenstraße 40,74072 Heilbronn
Gesetzliche Berufsbezeichnung:
Heilpraktiker (Deutschland)
Berufsrechtliche Regelungen:
Berufsordnung für Heilpraktiker (BOH)
Gesetz über die berufsmäßige Ausübung der Heilkunde ohne Bestallung (Heilpraktikergesetz) vom 17.02.1939, geändert durch Art. 53 des EGStGB vom 02.03.1974

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